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Public LinkedIn data · Oct 6, 2026
Österreichische Banken gehören für mich in Deutschland zu den spannendsten Akteuren in der Unternehmensfinanzierung. Gestern war ich Gast in der Zentrale der BTV Vier Länder Bank, in Innsbruck. Im Mittelpunkt meines Gespräches mit Vorstandsmitglied Hansjörg Müller, stand das Geschäftsmodell der Bank und die Frage, warum österreichische Institute seit Jahren auch im deutschen Markt so erfolgreich sind. Nächste Woche setzte ich diesen Austausch mit Robert Dempf, dem Leiter des Deutschlandgeschäfts von der Oberbank fort. Im Anschluss diskutiere ich am 16.07. mit Dr. Timo Patrick Bernau von GSK Stockmann und weiteren Vertreterinnen und Vertretern aus Finanzierung, Immobilienwirtschaft und Kapitalmarkt in München über die aktuellen Herausforderungen in der Unternehmensfinanzierung. Ich habe den Eindruck, dass wir in Deutschland gut daran täten, uns intensiver mit den Denkansätzen österreichischer Banken auseinanderzusetzen. Übrigens werde ich mir auch künftig erfolgreiche Geschäftsmodelle anderer Banken genauer anschauen. Ganz gleich, aus welchem Land sie kommen. FINANZPLATZ ÖSTERREICH, Finanzplatz Deutschland, Finanzplatz Schweiz, Finanzplatz Frankfurt am Main
"Wenn wir verlieren, liegt es an mir. Wenn wir gewinnen, liegt es an Euch" Gestern Abend war ich in der Allianz Arena in München beim Spiel Deutschland gegen Serbien. Besonders gefreut habe ich mich darauf, Jürgen Klopp live zu ergeben. Für mich steht er für einen erfahrenen Trainer, der mit großer Souveränität und Professionalität durch die Höhen und Tiefen des Fußballs geht. Das Spiel endete bekanntlich mit 2:0 für Deutschland. Der Abend hat mich an eine Rede erinnert, die in 2021 bei der Preisverleihung zur "Bank des Jahres" gehalten habe. Damals habe ich vor großem Publikum einen Kabinenspruch von Jürgen Klopp zitiert: "Wenn wir verlieren, liegt es an mir; wenn wir gewinnen, liegt es an Euch". Dieser Satz war für mich schon damals mehr als eine gute Pointe. Er beschreibt bis heute mein Verständnis von Führung: In schwierigen Momenten übernimmt die Führungskraft Verantwortung. Im Erfolg gebührt die Anerkennung den Menschen, die ihn gemeinsam möglich gemacht haben. Als ich die Auszeichnung entgegennahm, war es mir wichtig, genau das zum Ausdruck zu bringen. Vielleicht empfinde ich deshalb eine besondere Nähe zu Klopps Haltung. Über viele Jahre im Berufsleben lernt man, auch in schwierigen Phasen den Überblick zu bewahren. Ich bin überzeugt, dass diese Erfahrung ein größeres berufliches Asset ist, als oft angenommen wird. Jugendlichkeit und neuen Impulse haben Ihren Platz. Aber Führungserfahrung wächst über viele Jahre und lässt sich nicht in wenigen Spielen nachholen. ❓ Welchen Stellenwert hat langjährige Führungserfahrung aus Ihrer Sicht heute, gerade bei der Besetzung von Führungspositionen? "Banking is necessary, Banks are not" – Bill Gates "Banking needs Bankers, but new ones" – Josef Kainz #Führung #Banking #JürgenKlopp Helfried Schmidt, Petra Tröger, Großer Preis des Mittelstandes | Netzwerk der Besten
Nach längerer Zeit habe ich für einen geschäftlichen Termin in Frankfurt wieder die Bahn genommen. Auf dem Weg zum Bahnhof bin ich vor einem Schild stehen geblieben. 🚏 „Waffen und Messer verboten." Normalerweise laufe ich daran vorbei, ohne es überhaupt zu registrieren. Heute ist es mir zum ersten Mal seit Langem wieder aufgefallen. Solche Hinweise hängen inzwischen an vielen Bahnhöfen und in bestimmten Vierteln. Man gewöhnt sich daran, und genau das finde ich eigentlich bemerkenswert. Wie schnell wir aufhören, so etwas überhaupt noch wahrzunehmen. Mich beschäftigt dabei ein Gedanke, der über das Schild hinausgeht. Wenn wir uns an Symptome gewöhnen, statt sie zu lösen, machen wir das oft nicht nur an einer Stelle. Bürokratie, Energiepreise, Fachkräftemangel, überall die gleiche Neigung, sich einzurichten statt zu handeln. Vielleicht sollten wir öfter stehen bleiben und fragen, warum wir etwas einfach hinnehmen. Wie geht es Ihnen, wenn Sie an solchen Schildern vorbeigehen? Fallen Ihnen diese Schilder überhaupt noch auf, oder sind sie längst Routine geworden? PS: die DB war äußerst pünktlich, sowohl auf der Hinfahrt nach FFM kam ich 2 Minuten vor Fahrplan an, auf der Rückfahrt nach MUC waren es sogar 6 Minuten. Auch die Zugbegleiter waren äußerst zuvorkommend und sehr freundlich mit einem Lächeln im Gesicht. Danke Deutsche Bahn. „Banking is necessary, Banks are not" – Bill Gates „Banking needs Bankers, but new ones" – Josef Kainz #Alltag #Wirtschaftsstandort #Verantwortung #Deutschland
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Josef Christian Kainz, MBA is a B2B LinkedIn creator based in Germany with 16,881 followers, posting about Fintech and Hospitality / Travel. On Naano, one sponsored LinkedIn post by Josef Christian Kainz, MBA costs €475, a fixed price per post.
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