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Geschäftsleitung GLOBUS Markthalle Koblenz | Supermarkt des Jahres 2025 🏆 | #DPOCK2025 🏆 | German Stevie Award 2025 Thought Leader Consumer Goods🏆I Gen50+
Händler. Kaufmann. Leidenschaft für Lebensmittel seit 1999. LinkedIn anno 2024. Meine Mission? Die Brücke zwischen Theorie und Praxis im Einzelhandel zu schlagen. Zukunftsforschung, Verhaltensökonomie, Preismanagement sind die Wissenschaften meiner Wahl. Daraus übersetze ich Konzepte für meinen GLOBUS-Betrieb. Ziel? Steigerung der Kundeneffizienz, Kundenzufriedenheit, Kundenloyalität, Skalierung auf die GLOBUS Markthallen, kooperative Inspiration für den Handel. Mit #darumglobus erzähle ich "snackbare" Geschichten. Ambition? Gemeinsam den Handel von morgen formen. Vision ? Retail Innovator Networks über Wettbewerbsgrenzen hinaus. Was treibt mich? Die Erkenntnis, dass Wandel im Handel mehr Fahrt aufnehmen muss. Es fehlt an aktiver, antizipativer Gestaltung von Entwicklung. Das Bild des Kunden als Homo Oeconomicus ist antik. Relevant ist der Homo Emotionalis, das Verhalten des Menschen in wirtschaftlichen Zusammenhängen. Gemeinsam können wir die Zukunft des Handels gestalten. Ich freue mich über Vernetzungen und Austausch, um unsere Ideen zu teilen. Kontaktiert mich hier bei LinkedIn Impressum Patrick Schlüter Geschäftsleitung GLOBUS Handelshof Sankt Wendel GmbH & Co. KG Markthalle Koblenz Jakob-Caspers-Str. 2 56070 Koblenz
Public LinkedIn data · Sep 20, 2026
Verantwortung im Lebensmittelhandel beginnt am Regal. Und zwar im Gespräch, nicht im Sortimentsplan. JAMA Oncology, Nutrition Reviews, European Journal of Preventive Cardiology. Alle drei kommen zum selben Befund: Ultraverarbeitete Lebensmittel steigern das Risiko von Darmkrebs, Herzproblemen und schnellerem Altern. Bei Menschen ab 60 ist die Datenlage eindeutig. Ich glaub, da verpassen viele Händler den eigentlichen Moment. In meiner GLOBUS Markthalle Koblenz ist das auch feststellbar. Mit dieser Gruppe spricht kaum jemand wirklich. Verlässliche Orientierung am Regal, konkrete Einordnung statt Marketingsprech. Das ist Verantwortung. Die Generation 50+ hat die höchste Kaufkraft und die längste Loyalität. Wer ihr jetzt echte Beratung gibt, baut Vertrauen auf, das über Jahre trägt. Das lässt sich in der Bilanz ablesen. Sortiment streichen, Beratung aufbauen, oder beides? Was ist deine Einschätzung? Bildquelle: Bild
Das Sportregal im deutschen Lebensmittelhandel ist für die falsche Altersgruppe gebaut. Seit Jahren. Und jetzt steht's im Konsenspapier (Quelle: AWGS 2025 Consensus, Nature Aging). Also schaue ich ins Sortiment. Proteinprodukte stehen im Sportregal, die Ansprache zielt auf Menschen um die 25, und dabei bleibt's. Und die Gruppe, die laut Studie am dringendsten mehr Protein braucht, kauft am wenigsten davon. Ich weiß nicht genau, warum das so tief sitzt. Vielleicht weil das Regal nie für sie gebaut wurde. Für Globus Koblenz ist das weniger ein Marketing-Thema als eine Frage der Fläche. Diese Kunden sind täglich da. Mehr Ware auf der gleichen Fläche verändert da wahrscheinlich wenig. Was ich mir vorstelle: jemand an der Theke, der einem 58-Jährigen erklärt, dass Skyr und Quark ab 50 anders zählen als mit 30. Ohne Broschüre, ohne Kampagne. Ein stationäres Geschäft mit echten Menschen kann das leisten. Und aus dem, was ich dabei beobachte, entsteht oft etwas, das sich dauerhafter anfühlt als ein Kauf. Ich würde an der Theke ansetzen. Regal und Schulungsraum kommen dann von selbst.
Händler bauen Sitzflächen in ihre Märkte. Die meisten nennen es Wohlfühlfaktor. Eine Längsschnittstudie (BMC Geriatrics, 2025) mit 101.581 Menschen aus 24 Ländern nennt es etwas anderes: Gesundheitsinfrastruktur. Soziale Isolation ist dort messbar mit stärkerem kognitivem Abbau verbunden. Belegt. Über Jahre. Kein Gefühl. Ich kenne zahlreiche Verkaufsflächen im Handel branchenübergreifend. Ich hab gesehen, wie eine einzige Sitzgelegenheit verändert, wie lange Menschen bleiben und ob sie miteinander reden. Das ist keine Deko-Entscheidung. Genau das macht die Globus Markthalle in Koblenz gerade sichtbar. Sitzplätze, Theken, ein Restaurant mitten im Markt. Wer das als nettes Extra behandelt, hat die Funktion nicht verstanden. Ein Ort, an dem Menschen ohne Anlass verweilen und ins Gespräch kommen, gehört zur Grundversorgung. So wie Frische. So wie Erreichbarkeit. Wichtig: auf Augenhöhe. Freiwillig, selbstbestimmt, ohne dass jemand in eine Betreuungsrolle gedrängt wird. Die Generation 50+ will keinen Sonderbereich. Sie will einen Ort, der Begegnung einfach möglich macht. Kein Online-Shop kann das liefern. Was ist die Verweildauer im stationären Handel dann eigentlich wert, wenn Händler das ignorieren?
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Patrick Schlüter is a B2B LinkedIn creator based in Germany with 20,621 followers, posting about Retail, Marketing, and Hospitality / Travel. On Naano, one sponsored LinkedIn post by Patrick Schlüter costs €375, a fixed price per post.
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